Presse Soziales Netzwerk

Hoffest im Alten Schwesternhaus in Mainflingen

Gemütliches Beisammensein unter der alten Linde

Bei angenehm sommerlichen Temperaturen fanden am Samstag, den 16. Juni die Besucher des Hoffestes in der Martinstraße 6 in Mainflingen ein schattiges und kühles Plätzchen unter der großen alten Linde im Hof.

Unter dem Motto „Zuckerfest trifft Grillparty“ hatte das Soziale Netzwerk Mainhausen gemeinsam mit den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft zum Hoffest eingeladen.

Ein liebevoll bunt dekorierter Hof hieß seine Gäste willkommen und neben kühlen Getränken, gab es Leckereien vom Grill und von einem vielfältigen und reichhaltigen Buffet.

Miteinander feiern- Zuckerfest trifft Grillfete

Unter diesem Motto laden das Soziale Netzwerk Mainhausen und die Bewohner des Hauses alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Samstag, den 16. Juni ab 17.00 Uhr herzlich zum Hoffest in die Flüchtlingsunterkunft Altes Schwesternhaus in der Martinstraße 6 in Mainflingen ein.

Bürgermeisterin Ruth Disser dazu: „Da an dem Tag Muslime ihr Zuckerfest zum Ende des Fastenmonats Ramadan begehen, ist dies ein guter Anlass, um in ungezwungener Atmosphäre ein Fest der Begegnung zu feiern und damit eine Gelegenheit, bei leckerem Essen und kühlen Getränken mit den in Mainhausen lebenden Geflüchteten ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam feiern und gutes Essen genießen verbindet Menschen auch über die Kulturen-überall.“

Deutschlernen ist mehr als nur Grammatik pauken

Ehrenamtliche Deutschkurse in Mainhausen – ein großer Erfolg

Das Thema des bürgerlichen Engagements in der Frage der Flüchtlingsbetreuung ist mittlerweile weitestgehend aus den Medien verschwunden. Vor Ort jedoch nimmt die Betreuung der Menschen, die hier in Deutschland Zuflucht vor Krieg und Verfolgung gefunden haben, noch immer einen hohen Stellenwert ein. So gibt es in Mainhausen Bürgerinnen und Bürger, die sich nach wie vor unermüdlich mit viel Energie dafür engagieren, die hier angekommenen Geflüchteten auf ihrem Weg in unsere Gesellschaft zu begleiten.

Die Förderung „Sport für Flüchtlinge“ in Mainhausen geht in das dritte Jahr

Sipan Ayub hat Trainerlizenz erreicht

„Die Verantwortlichen bei der Gemeinde Mainhausen freuen sich, dass wir auch in diesem Jahr wieder von den Fördergeldern aus dem Hessischen Landesprogramm „Sport für Flüchtlinge“ profitieren“, erklärt Bürgermeisterin Ruth Disser. Neben dem Land Hessen betreut auch der Sportkreis Offenbach und die Sportjugend Hessen das Förderprogramm.

In den zwölf teilnehmenden Kommunen im Kreis Offenbach sind insgesamt sechszehn Sport Coaches aktiv. Ruth Disser weiter: “wir sind sehr froh, dass sich Klaus Pannek auch weiterhin ehrenamtlich für die Gemeinde Mainhausen als Sport Coach engagiert. Zum Beispiel um die hier lebenden Geflüchtete in die Vereine einzubinden, indem er sie über Sportangebote informiert und sie dabei unterstützt, Kontakt zu Vereinen aufzunehmen“. Tatkräftig unterstützt wird Klaus Pannek nach wie vor von Sipan Ayub, der ehrenamtlich weiterhin eine Hobbyfußballmannschaft trainiert, in der sich geflüchtete junge Männer verschiedener Nationalitäten zusammengefunden haben.

„Integrationslotsen“ mit Migrationshintergrund gesucht:

Caritas startet neues Projekt zur Unterstützung von Flüchtlingen in Seligenstadt, Rodgau und Mainhausen

Caritas startet neues Projekt zur Flüchtlingshilfe im Ostkreis Offenbach – Ausbildung von Integrationslotsen – Ehrenamtliche mit Migrationshintergrund gesucht – Kooperation mit den Städten Seligenstadt, Rodgau und der Gemeinde Mainhausen

Seligenstadt/Rodgau/Mainhausen. Mit der Ausbildung ehrenamtlicher „Integrationslotsen“ in Kooperation mit den Städten Seligenstadt, Rodgau und der Gemeinde Mainhausen möchte der Caritasverband seine Flüchtlingsarbeit im Ostkreis Offenbach weiter ausbauen. Die Integrationslotsen werden Geflüchtete dabei unterstützen, sich in ihren Städten schneller zurechtzufinden, Kontakte zu knüpfen und heimisch zu werden. Vor allem neuzugewanderten Familien sollen sie mit Rat und Tat zur Seite stehen; etwa bei alltäglichen Fragen zu Kinder-garten, Schule, Bildungsangeboten, Gesundheit und Freizeitaktivitäten.

„Freitagstreff“ fördert Flüchtlinge

Im Rahmen des diesjährigen Gewerbeneujahrsempfang des Gewerbeverein Mainhausen, erfolgte wieder die Auslobung eines örtlichen Vereins durch eine finanzielle Unterstützung. In diesem Jahr, es ist die sechste Auslobung, wurde der „Freitagstreff“ des Sozialen Netzwerk Mainhausen geehrt. Derzeit werden in Mainhausen 110 Flüchtlinge betreut und seit einem Jahr gibt es die Einrichtung des „Freitagstreff“ des Netzwerk im Alten Rathaus Zellhausen.

15. Internationales Begegnungscafè

Es ist wieder so weit: Das nächste Internationale Begegnungscafé öffnet seine Türen für interessierte Besucher. Am

Samstag, dem 18. März, von 15 - 17.30 Uhr
im Evangelischen Gemeindezentrum, Jahnstraße 24, Seligenstadt.

Bustour „Job to go“

Eine informative Rundtour durch Firmen in Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg veranstaltet der AK Willkommen in Kooperation mit Pro Arbeit am

Freitag, 17. März von 14 bis 18 Uhr.

Ehrenamtliche Deutschkurse in Mainhausen

Schon lange sind sie, als ehrenamtliche Deutschhelfer in Mainhausen, aktiv- eine Gruppe von freiwilligen Helfern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Flüchtlinge beim Deutschlernen zu unterstützen.

Bustour „Job to go“

Unter dem Motto „Job to go“ soll es am 17. März 2017 in Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg einen Tag des offenen Betriebstors für alle an Ausbildung und Arbeit interessierten Schüler und Geflüchtete geben. Das haben in einem Treffen am 29. November 2016 Vertreter von Pro Arbeit des Kreises Offenbach mit den ehrenamtlichen Helfern für Geflüchtete aus den drei Kommunen beschlossen.

Busse sollen die Interessenten im „Hop-on-hop-off“ Transport von Unternehmen zu Unternehmen bringen. In den Firmen sollen Führungen und Informationsgespräche angeboten werden. Das Ganze soll an dem Freitagnachmittag in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr stattfinden. Im Anschluss werden die Teilnehmer zu einer gemeinsamen „After-Work-Party“ eingeladen. Die Mitarbeiter von Pro Arbeit des Kreises Offenbach haben damit begonnen, Firmen und Schulen in Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg für die Aktion zu gewinnen. Der Arbeitskreis „Willkommen in Seligenstadt“ hat sich bereit erklärt, die Abschlussparty zu organisieren. Ab Januar 2017 wird intensiv für die Teilnahme an der Veranstaltung geworben werden.