Vereinsnachrichten

Neu bei den Pfadfindern Stamm Drachen - Wie es dazu kam!

Ich war schon immer sehr naturverbunden und eigentlich war es schon immer mein Traum. Dann hab ich es einfach mal ausprobiert und an zwei Probestunden bei verschiedenen Stämmen teilgenommen. Danach war es für mich klar – der Stamm Drachen soll es sein! Hier fühlte ich mich von Anfang an gut aufgehoben und ich wurde freundlich empfangen. Alleine die Fahrt zum wöchentlichen Treffpunkt ist ein Abenteuer. Es geht lange durch den Wald und das einsame „Pfadfinderhaus“ auf dem riesigen Gelände hat mich gleich total fasziniert.

Alle Pfadfinder und die, die es werden wollen sind in einheitlicher Kleidung-also ihrer „Kluft“-anzutreffen. Dazu gehört ein blaues Hemd, schwarze Hose und je nachdem wie lange man dabei ist, ein Pfadfinderhalstuchtuch. Dieses bekommt man aber nicht einfach so, sondern man muss es sich hart erarbeiten und viel Wissen aneignen. Zum Beispiel verschiedene Knoten können, wissen wie man mit nur einem Streichholz ein Feuer entfacht und vieles mehr. Das Tragen der Kluft finde ich toll, denn man hat gleich ein Zusammengehörigkeitsgefühl als Gruppe.

Wirtschaftszukunft wird lokal entschieden

Mehr Gewerbeflächen für die Wirtschaft

Menschen drängt es immer wieder in die urbanen Ballungsgebiete der Großstadt, nicht nur wegen des   dort vorhandenen „Lifestyle“, sondern wegen der Arbeitsmöglichkeiten in der Stadt. Trotz unbezahlbaren Wohnraum, schlechter Luft, sowie Pendelzeiten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz. Betrachtet man die Zahl der täglichen Pendler aus dem Kreis Offenbach erreicht man die Einwohnerzahl einer mittleren Stadt (der Größe von Neu-Isenburg), von ca. 37000 Menschen, die ihrer Beschäftigung in Frankfurt nachgehen. Sie tun das, weil Sie wirtschaftlich keine andere Wahl haben.  Es besteht der Eindruck, Stadt hat Zukunft, Land ist Vergangenheit, oder auch Land ist „out“. Es sind die Folgen des Trends Globalisierung.

Lust auf Schnuppertennis?

TC GW auch im Winter aktiv

Für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, bietet der Tennisclub Grün-Weis Zellhausen, in der Sporthalle am Bürgerhaus, erstmals Tennisstunden mit qualifiziertem Trainer an!

Vom November 2018 bis Ende März 2019 bietet der Verein, jeden Dienstag von 15:00 bis 17:00 Uhr, Tennistraining nicht nur für die eigenen Jugendlichen an, sondern auch den Neuanfängern die einmalige Chance, den Tennissport kennenzulernen!

„Super betreut und gut ausgebildet“

Viel Lob zum 20-jährigen Bestehen der Freien Schule Seligenstadt-Mainhausen

Die Freie Schule kann mit Recht stolz auf sich sein, so der Tenor der anwesenden Ehrengäste, darunter auch die Mainhäuser Bürgermeisterin Fr. Ruth Disser und Landrat Hr. Oliver Quilling, als Dezernent für den Landkreis Offenbach. Zum Lernen braucht man Freiräume, die es ermöglichen, den eigenen Lernweg individuell zu finden und zu entfalten. Die Freie Schule Seligenstadt-Mainhausen hat inzwischen einen ganz besonderen Stellwert in der hessischen Schullandschaft, als „Modellschule“ mit dem Schwerpunkt Musik und wurde schon mehrfach nominiert und ausgezeichnet, u.a. beim „Deutschen Schulpreis“ und „Kinder zum Olymp“.

Bei der Akademischen Feier am Samstag gab es deshalb auch viel Lob und Anerkennung für das bisher Erreichte und die pädagogische Konzeption und Zielsetzung. Unter der Überschrift „Wie Träume wahr werden“ bot Jürgen Groh einen amüsanten, illustren und zugleich informativen Rückblick auf die 20jährige Erfolgsgeschichte, die der Weitsicht und dem Idealismus einiger Eltern der Kita „Die Wilde 13“ geschuldet ist.

Herbstlager der Pfadfinder

Von Freitag, dem 12. bis Sonntag dem 14. Oktober 2018 bei den Pfadfindern Seligenstadt-Mainhausen Stamm Drachen e.V. gab es wieder reges Treiben am Schwalbennest, denn es wurde Zeit für das Herbstlager.

Anstelle der gewohnten Zelte richteten sich die Bieber und Wölflinge im Vereinshaus für die Nachtruhe ein. Die Jungpfadfinder konnten ihre neu errichtete Hütte auf die Probe stellen. Am ersten Abend gab es nach einer Begrüßung ein gemeinsames Abendessen und eine Singerunde bei warmen Lagerfeuer.

Am Samstag wurden für die kleinen und großen Abenteurer drei Workshops angeboten, die frei gewählt werden könnten. Die Jungpfadfinder hatten bereits am Abend zuvor angefangen, an einem Lehmofen zu bauen, indem sie große Lehmbrocken aus einem zuvor beschädigten Lehmofen zerkleinerten und aufbereiteten, um schließlich einen völlig neuen Ofen aus ganz eigener Hand zu schaffen. Diesen konnten Sie sogar schon am Samstagabend einweihen. Zum Glück hatten alle Jufis Ersatzkleidung dabei, denn wer so begeistert bei der Sache ist konnte es sich auch ansehen lassen.

Mein Weg zu den Pfadfindern im Schwalbennest

Hallo! Ich bin Gayan, 22 Jahre alt, hauptamtlich Bürokaufmann in Ausbildung und entfalte meine persönlichen Interessen in vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten.

In einem Verein habe ich für meinen aktuellen Lebensweg eine sehr bedeutsame Bezugs- und Vorbildsperson (ab hier Marcus genannt) gefunden. In einem unserer Gespräche wurde mir bekannt, dass dieser in seiner eigenen Kindheit und Jugend in seinem Wohnort bei den Pfadfindern der DPSG aktiv war. Seine Erzählungen erinnerten mich an Auszüge aus Zeichentrickfilmen, die ich als typisches stubenhocker-Kind mit funkelnden Augen betrachtet hatte. ,,In echt geht das bestimmt nicht. Mama erlaubt das ganz bestimmt nicht. Zu gefährlich… Zu teuer”, ging es mir damals durch den Kopf. Aber Marcus zeigte, dass es doch geht. Ernüchternd seufzte ich in den Raum: ,,Ach wie wäre so etwas in Seligenstadt.”

Akademische Feier zum 20jährigen Jubiläum der Freien Schule Seligenstadt-Mainhausen

20 Jahre Freie Schule – ein turbulentes Jubiläumsjahr geht zu Ende

Mit viel Freude und Engagement beteiligten sich Schüler, Lernbegleiter, Eltern und Offizielle gleichermaßen, an den verschiedenen Veranstaltungen in den vergangenen Monaten. Für einen Auftakt nach Maß und natürlich „strahlende Kinderaugen“ sorgten im Februar und März Sabine Paulke und Birgit Eissner als unzertrennliches Clowns-Duo „MoRatz“ und begeisterten mit ihrem komischen Talent nicht nur die Kleinen.

Eine musikalische Weltreise besonderer Art erlebten die Zuhörer Mitte April beim Gemeinschaftskonzert des Elternorchesters mit dem Chor IMPULSE und nur 8 Tage später hieß es dann „auf ins Abenteuerland“ zusammen mit den Schülern der Freien Schule und dem Konzertorchester Musikverein Nieder-Roden beim Musiktheater „Die Traummaschine“.

„Ja“ zum Standort

IHK-Umfrage läuft bis 02. Nov. 2018

Zum dritten Mal befragt die Industrie- und Handelskammer Offenbach die Mitglieder in Stadt und Land Offenbach zu den Standortbedingungen vor Ort. Sagen Sie „Ja“ und geben damit ein Votum zu Ihrem Standort Mainhausen ab. Nutzen Sie die Gelegenheit zu sagen, was Ihnen am Standort wichtig erscheint und auch wo es noch hakt. Was kann verbessert werden ?

Optimale Breitbandversorgung, schnelle Anbindung an das Autobahnnetz, und damit die Verbindung in die Metropolen, Zustand der innerörtlichen Infrastruktur, des Öffentlichen Nahverkehrs und Kontakt zu Hochschulen und Bildungseinrichtungen, sowie Gewerbeflächen und Wohnumfeld/Mietwohnungen sind wichtige Faktoren für die Qualität des Wirtschaftsstandortes Mainhausen.

Ein „neues“ Europa !

Anleger, Unternehmen, und Börsen haben sich an das sprunghafte Verhalten des amerikanischen Präsidenten längst gewöhnt, und verfolgen dessen Auftritte fasst unberührt. Selbst der Rückzug aus  der Abschlusserklärung von Kanada hat keinen Einfluss auf die Weltwirtschaft gehabt. Ob die von Trump verhängten Zölle auf Stahl und Aluminium Schutz- oder Strafzölle sind, hängt von der jeweiligen Betrachtungsweise ab, sind jedoch nicht relevant. Die Auswirkungen für die betroffenen Branchen werden gewisse Auswirkungen zeigen, sind jedoch weitgehend überschaubar. Die EU ihrerseits  denkt bzw. erhebt Zölle auf Waren amerikanischen Ursprungs, wie z.B. Jeans, Motorräder, und Whisky, nach. Das ist aufgrund der Situation verständlich, aber längst nicht der Weisheit letzter Schluss, aber auch nicht die Lösung.

Derartige Maßnahmen könnten zu weiteren Reaktionen ( wie z.B. Zölle auf Autoimporte aus Europa/andere Länder wie China (Strafzölle ) sowie weitere unfaire Handelsandrohungen  der amerikanischen Administration führen und sich dann zu einer ernsteren Eskalation entwickeln, zu einen wirklichen Handelskrieg. Diese Situation wünscht sich niemand. Auch würden Störungen in der Weltwirtschaft zu spüren sein.

Blutspendetermin in Mainflingen

94 Prozent der Deutschen wissen zwar um die Bedeutung von Blutspenden, aber nur mehr etwas mehr als drei Prozent spenden auch regelmäßig Blut. Stehen in den Kliniken nicht täglich 15.000 Blutspenden zur Verfügung, können die Patienten nicht mehr versorgt werden. Um die Versorugng auch weiterhin gewährleisten zu können, bittet der DrK-Blutspendedienst um eine Blutspende am Dienstag, den 25.09.2018 von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Bürgerhaus Mainflingen, Brüder-Grimm-Straße 33.