Pressemeldungen

Eine Woche im Zeichen der „Senioren“

Andere Wege gehen - Angebote verbinden

Einen anderen Weg will Bürgermeisterin Ruth Disser in diesem Jahr mit der „ersten Mainhäuser Seniorenwoche" gehen. „In Mainhausen und Umgebung gibt es viele Vereine, Verbände, Selbsthilfegruppen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, für unsere Senioren ein Angebot zu schaffen, Informationen zu vermitteln, zu unterstützen und gegen Vereinsamung vorzugehen", erläutert die Verwaltungschefin und stellt fest, dass nicht alle Betroffenen und Angehörige diese Angebote kennen.

Mit dieser Idee zum Thema Seniorenarbeit fand die Verwaltungschefin sofort die Zustimmung und Unterstützung der Verantwortlichen vom Aureliushof, Anja Kaiser, dem Pflegedienst Gelbke, Michael Gelbke und der Caritas-Seniorenberatung, Frank Kollmus. „Das Projekt „Seniorenwoche" ist eine gute Idee, an der wir uns gern beteiligen", stellen die Projektleiter einmütig fest.

Das erste Ziel der „Seniorenwoche" ist es, den Mainhäuserinnen und Mainhäusern die vorhandenen Angebote und Organisatoren vorzustellen. Die Vorstellung der an der Seniorenwoche beteiligten Gruppen erfolgt durch eine Informationsbroschüre, die in den nächsten Tagen an alle Mainhäuser Haushalte gesandt wird. In diese Broschüre stellen sich die Vereine, Verbände und Selbsthilfegruppen selbst vor.

Daneben finden alle Interessierten den Veranstaltungsplan für die Seniorenwoche, die am 13. September 2009, um 15.00 Uhr, mit einer feierlichen Andacht in der Mainflinger St. Kilian-Kirche beginnt. Für den Verlauf der Woche sind verschiedene Veranstaltungen, wie Buchvorstellungen, Chorauftritte und Vorträge vorbereitet. (Der Veranstaltungsplan ist beigefügt)

Der gemeinsame „Tag der offenen Tür" mit Kaffee, Kuchen und Informationen, am Samstag, den 19. September 2009 im Aureliushof rundet und schließt das Wochenprogramm ab.

Besonders erfreut zeigt sich Bürgermeisterin Disser über die unbürokratische Vorbereitung und die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

Die „Seniorenwoche" soll weiterhin ein Startschuss für eine andere Form der Seniorenarbeit sein. Im Anschluss hieran wird die sogenannte Projektleitung ein Resümee ziehen und Kontakt mit den Seniorenbeauftragten der umliegenden Kommunen aufnehmen. „Wir werden alle immer älter und die Gesellschaft wandelt sich, daher muss die Seniorenarbeit einen höheren Stellenwert erhalten", so Ruth Disser, „mit der Seniorenwoche starten wir einen Versuch und die Erfahrungen werden uns bei künftigen Planungen und einer Konzeption helfen."